Problem

Wir sind Bürger:innen. Wie kommen wir an verlässliche und vertrauenswürdige Informationen zu Gefahren-, Schadens- und Krisenlagen?

Wir sind Teil der Exekutive. Wie können wir sicherstellen, dass unsere Bürger:innen verlässliche und vertrauenswürdige Informationen zu Gefahren-, Schadens- und Krisenlagen erhalten?

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Gerade COVID-19 hat gezeigt, wie schnell Gerüchte und Falschmeldungen zu sog. Hamsterkäufen führen können und wie manche Akteure vorsätzlich Desinformationskampagnen zur weiteren Verunsicherungen durchführen. Vertrauenswürdige Informationen sind Grundlage eines effektiven Krisenmanagements. Das Problem ist jedoch auch unabhängig von COVID-19 zu sehen. Es tritt in vielen Krisenlagen auf: verlässliche Informationen aus erster Hand für die Bürger:innen sind unerlässlich. Falschinformationen verbreiten sich absichtlich oder unabsichtlich sehr schnell und lassen sich nicht einfach richtigstellen. Aktuell müssen Bürger:innen selbst über die notwendige Medienkompetenz verfügen, um zwischen FakeNews, Fakten, ClickBait und oder staatlicher Desinformation zu unterscheiden und Informationen manuell von verschiedenen Quellen zusammentragen.

Eine "single source of truth" ist für Krisenlagen notwendig, um Unsicherheit und Panik zu vermeiden und besonnen agieren zu können. Eine Informationsinfrastruktur muss nachhaltig aufgebaut werden, sodass sie für unterschiedlichste Krisenlagen funktioniert, sich bewährt und skalierbar ist. Eine Informations-Plattform soll dabei so gestaltet werden, dass sie langfristig immer wieder genutzt werden kann. So muss bei der nächsten Krise nicht erneut eine Infrastruktur geschaffen werden. Die Bürger:innen gewöhnen sich an die Plattform, lernen und vertrauen ihr und handeln so sicherer.

Mit der Notfall-Informations- und Nachrichten-App (NINA) des Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) existiert bereits eine staatliche Infrastruktur, um die Bevölkerung vor akuten Gefahren für Leib und Leben zu bewahren - eine ansprechende und vollumfängliche kommunikative Begleitung während einer länger anhaltenden Krisenlage kann damit bisher aber nicht gewährleistet werden. Die bisherige Funktionalität ist auf den Zweck der Warnung und nicht auf eine Informationsbündelung ausgerichtet. Zudem partizipieren noch wenige Akteure an NINA.

Lösung

DEalog - zentral verwaltete, dezentral befüllte Informationsplattform zur Erweiterung der Warn-App NINA

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DEalog ermöglicht es den Bürger:innen ihren Informationsbedarf entlang von Ort und/oder Thema zu benennen und auszuwählen.

DEalog ermöglicht es allen Akteuren der Exekutive entlang der gesamten Kaskade von der Bundeskanzlerin bis zum einzelnen Bürgermeister und allen an Krisen beteiligten Akteuren, wie Feuerwehr, DRK und den unzähligen weiteren Einrichtungen, mit einem Profil als "Feeder" am DEalog teilzunehmen. Ein Profil wird einmalig akkreditiert, um sicherzustellen, dass es sich dabei um eine vertrauensvolle Quelle handelt.

Der DEalog kann dann zentral vom BBK für die jeweilige Krisenlage operationalisiert werden. Nachdem über die Warn-App NINA eine entsprechende Warnung verschickt wurde, kann DEalog als weiteres Modul der App zum Einsatz kommen, wenn es aus Krisenmanagementsicht sinnvoll ist. Das BBK vergibt die Rechte: z. B. an die lokal agierenden Landratsämter, alle Stadtverwaltungen der betroffenen Landkreise und zusätzlich an die Kreisverbände des Deutschen Roten Kreuzes und der Feuerwehr. Anschließend können diese Akteure dezentral in den Feed einspeisen und Nachrichten für die Bevölkerung beitragen.

Dann steht eine kommunikative Begleitung für die Bürger:innen zur Verfügung, die ihre individuellen Informationsbedarf bestmöglich und benutzerfreundlich deckt. Entscheidend dabei ist, dass Person A in einer Gemeinde z. B. in Ost-Bayern dann die für sie relevanten Informationen erhält und nicht aus allen Meldungen aus der Presse selektieren muss und dabei auch mit widersprüchlichen Nachrichten aus anderen Regionen konfrontiert ist.

Somit kann das BBK die Steuerungskompetenz zentral wahrnehmen, während die Plattform zusätzlich dezentral mit Informationen bespielt werden kann und niedrigschwellig durch die Bürger:innen genutzt werden kann. Neu dabei ist, dass der Informationsumfang weit über das bloße Warnen hinausgeht. Denkbar ist auch, die App in dieser Form dafür zu nutzen, dass auch beim Entspannen einer Krise kommunikativ begleitet werden kann: Stadtverwaltung XY befüllt den Feed für die Bevölkerung in ihrer Zuständigkeit "Schulbetrieb wird ab TT.MM.JJJJ wieder regulär aufgenommen - mehr Informationen finden Sie hier".

Nutzen | Was kann DEalog leisten?

DEalog kann einen nachhaltigen Beitrag dazu leisten, dass sich Gefahren-, Schadens- und Krisenlagen nicht unkontrolliert verbreiten, sondern sich die Gesellschaft als Ganzes besonnen, selbstbestimmt und resilient aufstellt: von der Bundeskanzlerin zu den Bürger:innen #WirVsKrise

DEalog hilft dabei, verlässliche Informationen bereit zu stellen und FakeNews und Desinformation auf der Plattform nicht zuzulassen, weil sie prozessual ausgeschlossen sind.

DEalog bringt die Informationen strukturiert zusammen, die ohnehin bereits existieren, aber über mannigfaltige Wege veröffentlicht werden und nur fragmentiert für Bürger:innen zu empfangen sind.

Nutzer:innen | Wer profitiert davon?

Potenziell 82 Mio. Bürger:innen + über 2.500 Stellen der Exekutive und Zivilgesellschaft

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Profitieren von unserer Lösung können einerseits die ca. 82 Mio. Einwohner:innen Deutschlands, anderseits die Behörden und Partner im föderalen System. Hierzu zählen auf Bundesebene neben dem Bundeskanzleramt, das Bundesministerium für Gesundheit, das Bundesministerium des Inneren, das Bundesministerium der Verteidigung und das Wirtschaftsministerium. Auf Landesebene kommen die 16 Staatskanzleien, Landesinnenministerien, Landesgesundheitsministerien und Landeswirtschaftsministerien hinzu. Somit gibt es für unsere Lösung bereits 70 Nutzerdienststellen auf Bundes- und Landesebene.

Zusätzlich können Bundesämter und Einrichtungen des Bundes wie z. B. die Bundespolizei oder die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung eingebunden werden. Hinzu kommen Ämter in den 294 Kreisen unserer Bundesrepublik. In Summe also sehr schnell über 2.500 Nutzerdienststellen, die vertrauenswürdig Mitteilungen an die Bevölkerung geben können (und das heute alle über unterschiedliche Kanäle bereits tun). Wenn die Kommunen, als die subsidiärste Einrichtung und am nächsten bei den Bürger:innen angesiedelte Instanz noch hinzugenommen werden, erhöht sich diese Zahl nochmals deutlich. Zudem sind unzählige zivilgesellschaftliche Einrichtungen potenzielle Nutzer (Feeder) unserer App.

Wir haben vier User-Rollen entlang eines fiktiven Beispiels definiert:

BBK: Zentrale Instanz prüft formal, dass die Nutzung der App für diesen Fall angewendet werden darf. Sie weist damit Kompetenz dem Case-Manager bis auf Weiteres zu oder benennt eine andere zuständige Stelle als Case-Manager. Im Beispiel würde innerhalb der Verfahren des BBK entschieden, dass die Lage hinreichend relevant ist und die Nutzung der App freigegeben. Gleichzeitig werden durch das BBK zentral die Case-Contributor Landkreis/Landratsamt ergänzt und das regionale Gebiet festgelegt, in dem die App dann entsprechend Anwendung findet.

Case-Manager: Behörden-User (gleichzeitig auch Case-Contributor), der die Anwendung der App für einen bestimmten Fall auslöst/anmeldet (z. B. Bürgermeister einer brandenburgischen Kommune bei einer Waldbrandlage). Er zeigt dem BBK (via der App) an, dass er DEalog nutzen möchte, um die Bevölkerung vor Ort zu informieren. Bei Lageänderung kann die Rolle Case-Manager auf eine andere Ebene (einen anderen Case-Contributor) übergehen - zum Beispiel wenn die Landes- oder Bundesregierung die Bearbeitung einer Krise an sich zieht, da das Ausmaß eines Schadensereignisses sich ausweitet.

Case-Contributor (Feeder): Wird durch Case-Manager aus einer Liste ausgewählt, vom BBK direkt hinzugefügt oder neu angelegt. Die wesentlichen Akteure, Personen und Einrichtungen verfügen über ein eigenes Profil, mit dem sie innerhalb der Plattform agieren und sich präsentieren; mit diesem Profil können Sie dann in einzlenen Fällen direkt in den Newsfeed pushen und die Bevölkerung kann nachvollziehen, wer was zur Situation kommuniziert. Im Beispiel: der lokale Bürgermeister ergänzt die kommunale Feuerwehr, die täglich ein Lageupdate für die Bürger:innen bereitstellen kann; zu einem späteren Zeitpunkt wird der Kreisbrandmeister und die städtische Forstverwaltung zugefügt, die Informationen für betroffene Waldbesitzer/Forstwirte ergänzen, etc. So entsteht ein qualitativ relevanter Newsfeed auf der Ebene, wo die Lage stattfindet.

Durch die vier Ebenen Bund/Land/Kreis/Kommune kann ein flächendeckenderes Problem subsidiär bedient werden. Alle Kommunen eines Landkreises bekämen durch Contributors der Ebene Kreis die gleichen Informationen, aber dann lokal die für sie relevanten Informationen auf kommunaler Ebene ohne die News der Nachbargemeinden.

Bürger:in (Reader): konsumiert den für sie relevanten Feed aufgrund regionaler Selektion (Geolocation oder PLZ-Selfselection) oder zusätzlich über Abos von Themen & Filtern: z. B. relevante Sonderaspekte wie "Informationen für Personen mit Angewiesenheit auf Barrierefreiheit", "Informationen für systemrelevante Berufe", etc. Hierdurch ist er/sie jederzeit mit den für ihn/sie relevanten und vor allem vertrauenswürdigen Informationen versorgt. Gerüchte und Panikmache werden vermieden.

Anschlussfähigkeit & Vorgehen

Unsere Lösung ist so konzipiert, dass die Idee anschlussfähig zur bestehenden NINA-App des BBK ist.

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In einer Telefonkonferenz mit dem BBK wurde uns dargelegt, dass die Warnungen, die über das Modulare Warnsystem (MoWaS) ausgelöst werden, nicht via API abgerufen werden können. Ein Abruf der Daten der NINA-App und Ergänzung um weitere Daten und Features war uns daher während des Hackathons nicht möglich.

Wir haben uns daher im Nachgang zum Gespräch mit dem BBK dazu entschieden, den Fokus darauf zu legen einen Prototyp/Click-Dummy zu entwickeln, der das enorme Potenzial aufzeigt, welches in der Erweiterung der bestehenden NINA-App mit ihren immerhin bereits 6 Mio. User:innen liegt.

Nächste Schritte aus unserer Sicht sind:

  • Vorstellung DEalog bei BBK
  • Prüfung der prozessualen Darstellbarkeit (z. B. Akkreditierung der Feeder) und Prüfung rechtlicher Machbarkeit
  • Schaffen einer komplementären DEalog-Infrastruktur, die anders als MoWaS über eine API verfügen oder anderweitig dezentral befüllt werden kann
  • Integration DEalog in NINA testweise in einer Region
  • Testing und Skalierung
  • Ausbau der UseCases

Unser DEalog-Prototyp konzentriert sich auf Features, die das BBK mit NINA noch nicht in dieser Form umsetzt, sondern bemüht sich um einen komplementären Impuls. Mit der V3 der NINA-App, die das BBK in naher Zukunft veröffentlicht, werden bereits einige Anpassungen (insbesondere Geo-Informatik Features) vorgenommen, die wir hier deswegen nicht intensiviert haben (z.B. Karten).

DEalog bietet großes Potenzial weiterer Features, die sukzessive erweitert werden können:

  • User Feedback via Formular oder Umfrage an Feeder/Instanzen (könnte im expliziten Fall auch konkret und gezielt durch Behörden abgefragt werden)
  • Feedback-Funktion, die von einer KI angenommen und ausgewertet wird
  • Social Sharing Möglichkeiten
  • Skalierung auf supranationale/ internationale Ebene (EU und Nachbarländer), insb. für Grenzregionen
  • Themensammler zu bestimmten Themen, tw. bereits in NINA bestehend, kann content-seitig ausgebaut werden
  • Integration eines Chatbots, um nach Informationen zu suchen
  • Verifikationstool für Medien, z. B. via URL, um Nachrichten aus anderen Quellen gegen FakeNews zu prüfen
  • Automatisierte Anrufe auf dem Festnetz von (älteren) Menschen, die kein Mobiltelefon haben - mit interaktiver, KI-basierter Kommunikation, um Informationen abzufragen

Vorgehen im Rahmen des Hackathons #WirVsVirus

Freitag, 20.03.

  • Am Freitagabend hat sich das Team im Slack-Channel "1_039_a_staatliche_Kommunikation" des #WirVsVirus-Hackathon zusammengefunden und die Challenge aus der Airtable-Liste als Idee zur Bearbeitung bei den Moderatoren angemeldet
  • Im Channel wurden zunächst verschiedene Stoßrichtungen diskutiert. Das Team hat sich gegen 23:00 Uhr mit dem Fokus auf eine Kommunikationsplattform zusammengefunden und ist auf den Channel "team_039_staatliche_Kommunikation_info-app" umgezogen.
  • Das Projekt wurde auf DevPost angelegt: https://devpost.com/software/039_staatliche_kommunikation_ebenenubergreifende_info-app
  • Das Team, das sich zusammengefunden hat, besteht aus jeweils zwei bis drei Experten aus den Bereichen Anforderung/ Konzeption, Daten-/ Materialbeschaffung, User Interface/ User Experience, Backend Development, Mobile Development und Web Development.
  • Der Scope der App wurde in der Nacht von Freitag auf Samstag immer klarer. Zentral war eine Auswertung der bereits bestehenden NINA-App des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK).
  • Als Arbeitsplattformen wurden der Slack-Teamchannel (v.a. zur Kommunikation) und Microsoft Azure DevOps (v.a. als virtueller Arbeitsplatz zur inhaltlichen Gestaltung) genutzt.

Samstag, 21.03.

  • Samstagvormittag fand die Kontaktaufnahme mit dem BBK statt, um zu klären, inwieweit sich die NINA-App und unsere Ideen zu DEalog ergänzen können.
  • Es konnte eine Telefonkonferenz mit dem zuständigen Referatsleiter BBK I.2 organisiert werden, die um 15:00 Uhr stattfand.
  • Basierend auf dieser Abstimmung wurde der Scope von DEalog nochmals angepasst und in einem Team-internen Call am Samstag um 16:00 Uhr festgelegt (DEalog als komplementäre Ergänzung zur NINA-App des BBK)
  • Im Laufe des Abends wurden erste Vorschläge zur grafischen Gestaltung der App besprochen und entwickelt sowie die inhaltliche Gestaltung in Azure vorangetrieben. Teilergebnis war eine erste Benutzeroberfläche für DEalog.

Sonntag, 22.03

  • Inhalte, Design und technische Umsetzung wurden weiter vorangetrieben, aufeinander abgestimmt und verknüpft
  • Die zentralen Inhalte aus Azure wurden in DevPost importiert und letzte Feinheiten am Projekt wurden abgestimmt.
  • Fertigstellung des Videos um 17:30

Entwicklungsergebnisse

Als Benutzer Touchpoint wurde eine Mobile App entwickelt. Hierbei wurde auf das Flutter Framework gesetzt, wodurch die App direkt für Apple iOS als auch auf Android veröffentlicht werden kann, um soviele Bürger wie möglich auf einmal anzusprechen. In der Zeit des Hackathons wurde der Hauptscreen entwickelt, welcher dem Nutzer die Inhalte, der von Ihm ausgewählten Informationskanäle, übersichtlich und schnell erreichbar darstellt. Die Mobile App greift dabei dynamisch auf die REST API des Backends zu und ruft die dort verfügbaren Daten ab. Der Nutzer bekommt diese Daten sofort angezeigt und ist immer aktuell informiert. Die entwickelte REST API stellt die Meldungen vom BBK (Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe) sowie eine Übersicht der Quellen, die zur Verfügung stehen zur Verfügung. Aktuell sind die verwendeten Quellen: BBK MoWaS (Gefahrendurchsagen), BBK LHP (Hochwassermeldungen), BBK DWD (Unwetter) u. BBK Katwarn (Warnmeldungen).

Ausblick: Über eine Geolokalisierung durch die App ist es außerdem möglich, den für den User betreffenden Ort (z. B. Stadt Erkelenz, PLZ 41812, Gebiet Niederrhein) sowie übergeordnete Informationen (Kreis Heinsberg, Regierungsbezirk Köln, Bundesland Nordrhein-Westfalen) zu ermitteln.

Kritische Würdigung

Zentralisierung und Informationsarbeit sind in einer föderalen Demokratie immer kritisch zu hinterfragen. DEalog soll weder die Pressefreiheit einschränken noch an den Kompetenzen im föderalen System rütteln. Im Gegenteil: durch die Zurverfügungstellung einer vertrauenswürdigen Informationsquelle, die von sämtlichen krisenrelevanten Akteuren in unserem föderalen System Informationen aufnimmt wahrnimmt, wird die Koordination von Informationen von staatlicher Seite erleichtert. Die föderale Struktur wird dabei nicht etwa aufgeweicht, sondern die Vielfalt an Informationen, die durch verschiedene Zuständigkeiten entstehen, wird auf einer zentralen Plattform Standort-spezifisch gebündelt. Dementsprechend dient DEalog der Ergänzung und Überprüfung von journalistischen Informationen. Gerade COVID-19 hat gezeigt, wie schnell Gerüchte und Falschmeldungen zu sog. Hamsterkäufen führen können und wie Desinformationskampagnen zur weiteren Verunsicherung beitragen. Indem Bürger:innen Informationen aus der freien Presse mit den offiziellen Meldungen selbst abgleichen können, wird es schwieriger FakeNews zu verbreiten, da diese einfacher als solche entlarvt werden können.

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Updates

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Wir sind auf der Suche nach Expert:innen aus dem Bereich Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, die sich mit der Kompetenzverteilung Bund/Länder/Kreise/Kommunen und bereits bestehenden Angeboten wie NINA oder KATWarn auskennen. Wir arbeiten im Slack-Channel: #team_039_a_staatliche_kommunikation_info-app

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