Inspiration
Jeder kennt es. Man muss kurz zum Arzt:in, meldet sich dort an, und muss dann erstmal zwei Stunden im Wartezimmer warten bis der:ie Arzt:in für einen Zeit hat. Neben der lästigen Wartezeit, setzt man sich im Wartezimmer natürlich auch einem besonders hohen Ansteckungsrisiko aus, da sich dort viele erkrankte Personen aufhalten. Dies ist bei einer hoch infektiösen Krankheit wie beispielsweise dem Coronavirus besonders gefährlich. Das müssen wir ändern!
Was kann unser Service
Unser digitales Produkt setzt genau bei dem vorher beschriebenen Problemen an. Das Digitale Wartezimmer liefert den Ärzt:innen und Patient:innen in Deutschland die Möglichkeit, den Aufenthalt in den Wartezimmern auf ein Minimum zu reduzieren. Wie das? Patient:innen können sich selbstständig online oder per Telefon vom Arzt auf eine digitale Warteliste setzen lassen und werden kurz bevor sie dran sind benachrichtigt, sodass sie sich rechtzeitig auf den Weg zur Behandlung machen können. Außerdem können Patient:innen online nachschauen, wie viele Patienten noch vor ihnen dran sind und wie lange es voraussichtlich dauern wird, bis sie dran sind. Viele Ärzt:innen nutzen bereits Online-Services zur Terminvergabe und Terminverwaltung. Über eine Schnittstelle könnte das Digitale Wartezimmer genau da ansetzen und die bestehenden Termindaten verwenden. Außerdem wollen wir auch weniger Technik affine Personen erreichen, daher soll neben den E-Mail-, SMS-, oder Push-Benachrichtigungen auch eine automatische Telefonhotline Auskunft über die aktuelle Wartesituation geben. Über eine anonyme PIN können auch Patient:innen, ihre verbleibende Wartezeit einsehen, die Online keine Daten von sich Preis geben wollen.
Wie wurde es entwickelt
Die Anwendung läuft in der Cloud als Serverless-Anwendung und ist somit hoch-skalierbar. Sie wurde in der Entwicklungsumgebung Cloud9 entwickelt, mit AWS Aplify ausgeliefert und stellt den Ärzt:innen und Patient:innen jeweils moderne React-Webanwendungen zur Verfügung.
Welchen Herausforderungen begegneten wir
- Um den Fokus auf hohe Skalierbarkeit zu setzen, mussten wir uns in viele neue Technologien einarbeiten.
- Auch wenn jeder einzelne von uns schon des öfteren Remote gearbeitet hat, war es doch eine neue Herausforderung, komplett remote zu arbeiten. Vor allem da wir bisher nicht in dieser Konstellation zusammen in einem Team gearbeitet haben.
Dinge, die wir bisher erreicht haben
- Konzept
- Mockups
- Datenmodelle
- Entwicklungsumgebung
- Produktivumgebung
- Landing Page für Patienten
- Landingpage für die Arztpraxis
- Backend mit Datenbank
- Video zur Projektvorstellung
Was wir gelernt haben
- Schnelle Einarbeitung in Tools (Slack, MS Teams, Balsamiq, Doodly, AWS, Cloud9, Cloudfront, React, MongoDB,AWS Amplify ...)
- Untereinander um Hilfe bitten und Hilfe geben
- Aufgaben nach Erfahrung und Fachlichkeit aufteilen
- Schneller Aufbau von Entwicklungsumgebungen
- Erfolgreiche Remotearbeit
- Remote Retrospektiven
Unsere nächsten Schritte im Hackathon
Die E-Mail-, SMS- und App-Benachrichtigungen umsetzen.
Mögliche Schritte nach dem Hackathon
Einen Proof of Concept haben wir erstellt. Nun muss die Anwendung als Plattform umgesetzt und etabliert werden.
- Mehrere Ärzt:innen müssen an die Plattform angeschlossen werden.
- Mit Doctolib und Jameda Kontakt aufnehmen, um über Erweiterungen und Kollaborationen zu sprechen.
- Patient:innen sollen in der Anwendung auch nach Ärzt:innen suchen können.
- Patient:innen sollen in der Anwendung die freien Termine aller Ärzt:innen in ihrer Nähe sehen, um den best geeignetsten Termin zu finden.
Built With
- amazon-dynamodb
- amazon-lambda
- amazon-web-services
- amplify
- cloud
- cloud9
- javascript








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