"Veränderungsprozesse partizipativ und agil gestalten" – ein Thema, das für das Team Herausforderung und Inspiration zugleich war. Die ersten Diskussionen zeigten die unterschiedlichen Motive und Vorstellungen der Teammitglieder. Im Laufe der Woche und vieler engagierter Debatten entstand eine starke gemeinsame Vision:

Wir wollen die Menschen an Schulen – Lehrende und Lernende, Eltern und Schulleitungen ¬- mit agilen Methoden und Methoden des kontinuierlichen Verbesserungswesens unterstützen, um Veränderungsprozesse gemeinsam zu initiieren und umzusetzen.

Solch ein partizipativer Veränderungsprozess ist aus unserer Sicht der Schlüssel für erfolgreiche, zukunftsgewandte Schulgemeinschaften. Lehrende und Lernende erleben, dass sie sich nicht mit ihren Ärgernissen arrangieren müssen, sondern dass sie selbst Einfluss nehmen können. Solch eine Initiative gemeinsam zu betreiben, bietet das Potential, Schulgemeinschaften enger zusammenwachsen zu lassen. Hier kommt es zu unmittelbarem Erleben, welch verbindende Kraft teambasierte Veränderungsprozesse auslösen können.

Mit unserem Entwurf umreißen wir, was beim Aufsetzen solcher Initiativen von Anfang an beachtet werden muss und wie sie behutsam in der Schule ausgerollt werden. Über Anleitungen, Vorlagen und Coaching erfahren die Beteiligten, wo Schwierigkeiten lauern und wie man damit konstruktiv umgehen kann.

Kontinuierliche Verbesserungsprozesse und agile Methoden haben das Potential, Schulakteure individuell zu stärken, Teams voranzubringen und das Kapitel Partizipation an Schulen neu und zukunftsfähig zu definieren.

Nach dem Hackathon beabsichtigen wir unser Projekt an zwei Pilotschulen umzusetzen.

Projektteam: Markus Schürmann, Benjamin Miller, Francois Genthner, Nicole Kersten, Tanja Köhler, Hannah Oestreich, Anke Derieth, Sybille Bartz, Bettina Waldschmidt, Jil Högele, Jörg Petrick, Kathrin Liesker, Natalie Grüber, Rabea Löbel, Annette Pohlke, Verena Zimmer

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